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Suchbegriff: Devisenkurse

Die globalen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die Schweizer Märkte nachgaben und die Wall Street uneinheitlich eröffnete. Der Silberpreis stieg aufgrund geopolitischer Spannungen und der Nachfrage nach sicheren Anlagen erstmals über 100 US-Dollar pro Unze. Die Intel-Aktie brach nach einer enttäuschenden Gewinnprognose aufgrund von Lieferengpässen um fast 14 % ein, während Nvidia von der chinesischen Zulassung für seine KI-Chips profitierte. Der US-Dollar schwächte sich angesichts der Handelsspannungen ab, während der Schweizer Franken seine Stärke behielt. Trotz vorübergehender Lösungen in den Konflikten in Grönland und der Ukraine blieben die Märkte aufgrund der Besorgnis über die politische Volatilität der Trump-Regierung vorsichtig.
Donald Trumps Drohungen mit Zöllen im Zusammenhang mit dem Erwerb Grönlands führten zu erheblichen Schwankungen an den Anleihemärkten, wobei die Renditen für 10-jährige US-Anleihen stark von 4,22 % auf 4,3 % stiegen. Nachdem Trump seine Haltung in Davos etwas gemildert hatte, stabilisierten sich die Märkte zwar etwas, doch blieben die Renditen auf einem hohen Niveau. Deutsche Anleihen waren ebenfalls betroffen, jedoch weniger stark, und die abwartende Haltung der Europäischen Zentralbank in Bezug auf die Inflation wurde zur Kenntnis genommen. Wirtschaftsberichte aus der Eurozone und Umfragen unter Einkaufsmanagern in den USA werden mit Spannung erwartet, um weitere Hinweise auf die Richtung der Märkte zu erhalten.
Daniel Hartmann, Chefökonom bei Bantleon, identifiziert den Schweizer Franken und Gold als die einzigen verbleibenden sicheren Häfen inmitten der Marktturbulenzen, die durch die Grönland-Krise und Trumps Politik verursacht wurden. Während traditionelle sichere Anlagen wie US-Staatsanleihen und der Dollar das Vertrauen der Anleger verlieren, erwartet Hartmann eine wirtschaftliche Erholung in Europa, insbesondere in Deutschland, die 2026 zu einer Outperformance europäischer Aktien führen wird. Er rechnet mit moderaten Renditeanstiegen und möglichen Zinserhöhungen durch die EZB, während der Aufwärtstrend des Schweizer Frankens trotz kurzfristiger Belastungen voraussichtlich anhalten wird.
Die Aktienmärkte zeigen Erleichterung, nachdem Präsident Trump seine Zollandrohungen gegen europäische Länder zurückgenommen hat, obwohl hinsichtlich der Verhandlungen mit Grönland weiterhin Unsicherheit herrscht. Der DAX legt um 1,2 % zu, während auch die US-Indizes steigen, aber Analysten warnen vor anhaltender Volatilität aufgrund der unvorhersehbaren Verhandlungen Trumps. Der Dollar erholt sich leicht, während die Besorgnis über die Unabhängigkeit der Federal Reserve nach Trumps Versuch, Lisa Cook zu entlassen, anhält.
US-Präsident Donald Trump kündigte während des Weltwirtschaftsforums in Davos ein Rahmenabkommen zu Grönland an und zog damit die angedrohten Zölle gegen europäische Staaten zurück. Das gemeinsam mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte ausgearbeitete Abkommen konzentriert sich auf das ressourcenreiche Gebiet in der Arktis und umfasst auch Gespräche über das Raketenabwehrsystem „Golden Dome“. Die Finanzmärkte reagierten positiv: Der S&P 500 legte um 1,6 % zu und der Dollar gewann an Wert. Die EU bestätigte, dass ihr Sondergipfel trotz des diplomatischen Durchbruchs wie geplant stattfinden werde.
Die Wall-Street-Indizes eröffneten den Handelstag am Mittwoch nach den erheblichen Verlusten des Vortages mit minimalen Veränderungen. Der Dow Jones, der S&P 500 und der NASDAQ legten jeweils um 0,6 % zu. Der Handel fand parallel zur Rede von Präsident Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos statt, wo er verschiedene Erklärungen abgab, darunter eine erneute Forderung zum Kauf Grönlands. Am Vortag kam es aufgrund eskalierender Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und Europa sowie steigender Anleiherenditen zu erheblichen Verlusten. Die einzelnen Aktien zeigten eine gemischte Performance: Netflix und Kraft Heinz verzeichneten Kursverluste, während Aktien von Fluggesellschaften wie United Airlines aufgrund positiver Aussichten zulegten.
Die globalen Märkte erlebten eine Erholungsrally, nachdem Präsident Trump eine gewaltsame Übernahme Grönlands ausgeschlossen und seine Zollandrohungen gegenüber europäischen Ländern zurückgezogen hatte. Der Swiss Market Index legte vorbörslich um 1,2 % zu, während die US-Indizes ihre größten Tagesgewinne seit Monaten verzeichneten. Halbleiteraktien wie Intel und Nvidia entwickelten sich stark, während der Dollar zulegte und die Goldpreise von ihren Rekordhöhen zurückgingen. Die Märkte reagierten positiv auf die entspannten geopolitischen Spannungen nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos.
Die indonesische Zentralbank behielt ihren Leitzins bei 4,75 % bei, um das Wirtschaftswachstum zu unterstützen und gleichzeitig die Rupiah zu stabilisieren, die kürzlich ein Rekordtief erreicht hatte. Die Entscheidung wurde allgemein erwartet, wobei die Bank angesichts der Besorgnis über politische Einmischung und ein wachsendes Haushaltsdefizit den Schwerpunkt auf die Währungsstabilität legte. Gouverneur Perry Warjiyo erklärte, dass die Bank weiterhin auf die Stabilität der Rupiah fokussiert sei, aber Spielraum für künftige Zinssenkungen habe, wenn die Inflation niedrig bleibe.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der weltweiten Marktunsicherheit im vorbörslichen Handel niedriger eröffnen. Der Goldpreis erreichte mit über 4800 US-Dollar pro Unze ein neues Rekordhoch, da Anleger aufgrund der politischen Spannungen und der Besorgnis über einen Handelskrieg zwischen den USA und Europa um Grönland nach sicheren Anlagen suchen. Die US-Aktienmärkte verzeichneten deutliche Verluste, wobei der Dow Jones aufgrund der Befürchtungen vor neuen Zöllen um 1,76 % nachgab. Der US-Dollar blieb schwach, während Edelmetalle ihre Rally fortsetzten und auch Silber ein Rekordhoch erreichte. Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, was die globale Unsicherheit an den Finanzmärkten widerspiegelt.
Die asiatischen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Der japanische Nikkei und der südkoreanische Kospi gaben nach, während die chinesischen Märkte leicht zulegten. Der Artikel konzentriert sich auf die Besorgnis über die Schwäche des Dollars, wobei der südkoreanische Präsident vor einer möglichen Aufwertung des Won warnt und Japan mit einer Schwäche des Yen konfrontiert ist, die die Inflation antreibt. Die Anleihemärkte stabilisierten sich nach den jüngsten Schwankungen, während geopolitische Spannungen um Grönland und Unsicherheiten hinsichtlich der Finanzpolitik die Anleger an den asiatischen Finanzmärkten nervös machten.

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